Warum ein Baby Tragetuch?

Viele Mütter und Väter entscheiden sich für ein Baby Tragetuch, weil es sehr praktisch ist und weil ein Kind dadurch positiv beeinflusst wird. Es sprechen sogar medizinische Gründe für ein Tragen des Tragetuchs, denn durch die an gehockte Haltung, die ein Kind in so einem Tuch einnimmt, kann es sogar einer Hüftluxation vorbeugen.

Jeden Tag ist die Tragehilfe ein Helfer für die Mutter, denn so ist sie in der Lage andere Arbeiten zu verrichten und dabei beide Hände zur Verfügung zu haben. Ein Platzproblem gibt es auch nicht, denn ein Kinderwagen passt nicht überall hinein, speziell wenn es um den Großeinkauf geht.

Emanzipation auch bei Tragetüchern

Waren es bis vor einigen Jahren nur Frauen die mit einem Tragetuch gesehen wurden, sind es heute auch viele Männer die die Nähe zu ihrem Nachwuchs suchen. Das Binden von einem Tuch ist nicht kompliziert und wird bald in Fleisch und Blut übergehen, denn die Hersteller haben sich in der Regel für moderne sehr elastische Materialien entschieden.

Die Tragetücher sind in der Zwischenzeit so beliebt geworden, dass es fast immer zu einer Erstausstattung dazu gehört.
Es sind aber beim Kauf auch einige Dinge zu beachten:

Das wichtigste Kriterium ist, dass das Tragetuch absolut frei von Schadstoffen sein muss. Am besten ist immer noch ein Tuch aus BIO Baumwolle, das ist zudem robust und kann auch gut in der Maschine gewaschen werden, ohne dass der Stoff leidet.

Die Kinder müssen aber nicht nurbequem sitzen, sondern das Tuch muss so stark sein, dass der Rücken gestützt wird und das Kind nicht heraus rutschen kann. Als Letztes sollte noch erwähnt werden, dass eine einfache Bindung von Vorteil ist, denn kleine Kinder werden schnell ungeduldig und quengelig.

Durch den intensiven Kontakt mit einem Elternteil wird ein Kind positiv beeinflusst und das Tuch sollte so ausgelegt sein, dass es nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf Hüfte oder Rücken gebunden werden kann. Viele weitere Informationen zum Thema Tragetuch können Eltern übrigens auch im FAQ Abschnitt von babytragen-test.de/tragetuch-test/ nachlesen!

Viele Eltern sind sogar der Meinung, dass das Kind ruhiger und ausgeglichener ist, wenn es in einem Tragetuch getragen wird.

Vorteile eines Lauflernwagen

Für Kleinkinder gibt es nichts Schöneres als die Welt zu entdecken und das geht auf jeden Fall mit einem Lauflernwagen besser, als beim Krabbeln. Außerdem unterstützt er auch noch die ersten Gehversuche des Kindes. Es ist nur noch zu entscheiden, ob es einer mit oder ohne Bremsen sein soll, denn hierbei scheiden sich bei Eltern die Geister. Natürlich sind Bremsen ein wichtiges Kriterium für die Sicherheit, allerdings hat es in der Vergangenheit auch Fälle gegeben, dass die Bremsen einen Unfall verursacht haben. Letztendlich muss das aber von den Erziehungsberechtigten entschieden werden.

Niedliche Einfälle

Die Hersteller müssen sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, damit der Umsatz auch stimmt. Besonders niedlich sind die Lauflernwagen, die ein Tier oder ein Fabelwesen darstellen sollen. Komfort spielt natürlich auch eine wesentliche Rolle, darum sind viele der Wagen mit einer ausgeklügelten Spielerei versehen.
Eine Griffstange sollte auf jeden Fall immer vorhanden sein, denn diese garantiert eine sichere Fahrt und das Parken in der Wohnung wird dadurch auch vereinfacht.
Ein Lauflernwagen ist ein Wagen oder ein anderes Gefährt, das die Kinder, ab einem Alter von ca. acht Monaten, vor sich herschieben können und so die Fähigkeit bekommen einen besseren Gleichgewichtssinn zu entwickeln. Allerdings teilen sich auch hier die Meinungen, wenn angenommen wird, dass Kind würde schneller laufen lernen. Denn das ist nicht der Fall, im Gegenteil sind viele Kinderärzte der Meinung, dass Kinder gleich zweimal laufen lernen müssten, wenn solch ein Gerät zur Verfügung stand. Weitere Informationen zum Thema ob ein Lauflernwagen sinnvoll ist oder nicht finden Sie hier.

Der Spaß steht bei Lauflernwagen steht im Vordergrund

Es gibt in vielen Dingen gerade bei kleinen Kindern immer mehrere Meinungen, doch an erster Stelle steht der Spaß den die Kleinen mit einem Lauflernwagen haben. Sie können neue Perspektiven damit entdecken und wenn ein Kind schon selbstständig stehen kann, spricht nichts gegen eine Lauflernhilfe, die solch ein Wagen eigentlich ist.
Welcher Lauflernwagen es dann sein soll, entscheidet natürlich das Budget, doch sind einige Dinge zu beachten. Ein Lauflernwagen sollte nach Möglichkeit aus einem natürlichen Material wie beispielsweise, Holz gebaut sein. Dinge die nicht fest verschraubt sind sollten gemieden werden, weil die Gefahr groß ist, dass sie von einem Kind verschluckt werden können. Weil Kinder sich auch nie gleich entwickeln, haben die Hersteller darauf Wert gelegt, dass es eine ziemlich große Produktpalette gibt. Diese hält für jeden Geschmack etwas bereit und falls möglich, sollte das Kind zum Einkauf einfach mitgenommen werden, dass vereinfacht die Suche dann ungemein.
Viele Eltern sind komplett begeistert von einem Lauflernwagen, denn die Kinder können sich eigenständig fortbewegen und ihre kleine Welt ungehindert entdecken. Allerdings ist es von Vorteil gefährliche Stellen in einer Wohnung, wie zum Beispiel, Treppen mit einer Kindertür zu sichern.
Wer sich überhaupt nicht im Klaren darüber ist welches Modell für seinen Sprössling in Frage kommt, sollte sich im Internet nach einem Lauflernwagen Test umsehen, denn hier gibt es viele Testergebnisse mit guten Ratschlägen, welcher Lauflernwagen, für welches Kind am besten geeignet ist.

Wie oft Baby baden

Babybadewanne: In den ersten Monaten reichen ein bis zwei Mal wöchentlich

Wie oft Baby badenIst der Nabel des Babys nach den ersten sechs Wochen verheilt, dann ist es so weit, dass man den kleinen Erdenbürger baden kann. Davor ist es vollkommend ausreichend, wenn man das Kleine auf der Wickelkommode mit einem lauwarmen Waschlappen abwäscht. Auch nach den sechs Wochen sollte man es nicht übertreiben, das Baby zu baden, es ist vollkommend ausreichend, wenn das ein oder zweimal die Woche geschieht. Denn die Babyhaut ist noch sehr empfindlich und trocknet daher schnell aus. Wird das Baby gebadet dann sollte man nicht länger als 10 Minuten dafür nutzen und das liegt daran, dass der Säureschutzmantel noch nicht vollständig ausgeprägt ist. Erst wen das Baby nach einigen Monaten beginnt, die Welt auf eigene Faust zu erkunden, dann wird es wichtig, es öfters zu baden. Für Babys gibt es spezielle Badewannen und online gibt es viele Möglichkeiten, eine Baby Badewanne zu finden, eine Ressource dafür ist beispielsweise baby-baden.de

Das Bad zum Ritual machen

Wird das Baby gebadet, dann sollte das ein Ritual sein und für dieses setzt man seinen Sprössling in die Babybadewanne, planscht mit ihm etwas herum, singt ein kleines Lied oder spricht mit ihm und erklärt was man gerade tut. Nachdem das Baby gebadet ist, sollte man es mit einem Handtuch abtrocknen. Das ist besonders wichtig, dass dies sorgfältig geschieht, wobei auch die Hautfalten sorgsam getrocknet werden sollten, sodass darin keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Selbst das kann sich zu einem liebevollen Ritual entwickeln, denn das Abtrocknen kann dazu genutzt werden, dem Baby Nähe zu zeigen, es zu liebkosen und ihm zu zeigen, wie wichtig es einem ist. Anschließend kann dann das Baby dann noch mit einer Babycreme leicht massiert werden.

Wann sollte das Baby gebadet werden?

Wann man sein Baby badet, das hängt ganz allein von der eigenen Tagesplanung ab. Es spielt keine Rolle für die Gesundheit des Babys ob es morgens oder abends gebadet wird, wobei das abendliche Bad einen entscheidenden Vorteil hat. Der Vorteil liegt darin, dass ein Bad entspannend wirkt und das Baby so auf den Schlaf vorbereitet wird. Auf keinen Fall sollte das Baby direkt nach einer Mahlzeit in die Badewanne gesetzt werden zum Baden. Ist erst mal ein Rhythmus gefunden, dann sollte man auch dabei bleiben, denn für kleine Kinder ist Regelmäßigkeit sehr wichtig.

Kindersport im eignen Garten – mit dem Trampolin kein Problem

Kinder bewegen sich in der heutigen Zeit immer weniger. Dabei ist Bewegung der Schlüssel zur Gesundheit. Gerade zu Zeiten von Internet, Fernsehen und Videokonsolen ist es für viele Eltern immer schwerer die lieben Kleinen zur Bewegung zu bekommen. Mit einem Gartentrampolin schlagen Eltern zwei Fliegen mit einer Klappe: Kinder finden Spaß beim hüpfen und Tollen auf dem Sportgerät und können somit ihrem ursprünglichen Bewegungsdrang nachkommen. Außerdem fördert das Trampolin durch die Sprungbewegungen insbesondere die Muskulatur der Beine von Groß und Klein und fördert nachweislich das Koordinationsvermögen sowie die Motorik. Somit trägt das Springen auf dem Trampolin zu einem soliden Gleichgewichtssinn bei.

Doch was ist bei der Anschaffung von einem Gartentrampolin zu beachten? Wir zeigen, worauf es beim Kauf ankommt.

Ab welchem Alter darf ein Kind auf ein Trampolin?

Trampolinspringen ist grundsätzlich geeignet für Kinder ab 2 Jahren. Jedoch sollten die Kleinsten nicht unbeaufsichtigt auf das Trampolin steigen. Auch ist die Anbringung von einem Sicherheitsnetz an einem großen Gartentrampolin unausweichlich, denn:

Sicherheit ist das höchste Gebot!

Zum Schutz der Kinder sollte jedes Gartentrampolin auf jeden Fall über ein Sicherheitsnetz verfügen. Dieses wird bei den meisten Herstellern mitgeliefert und kann in der Qualität stark voneinander abweichen. Wenn Sie sicher gehen wollen, schauen Sie sich vorher im Internet den Trampolin Test unter http://trampolinhandel-passau.de/trampolin-test/ an um die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen zu können.

Welche Größe ist geeignet?

Sie müssen stets bedenken, wie viele Quadratmeter Sie verfügbar haben, um Bewegung im Garten auszuüben. Je nachdem wie viel Platz Ihnen zur Verfügung steht, können Sie ein entsprechendes Gerät auswählen. Große Gartentrampoline haben häufig einen Durchmesser von 280cm und mehr. Diese Fläche wird auch benötigt, damit die Sprungfläche ausreichend ist und sich bestenfalls auch mehr als eine Person auf dem Trampolin vergnügen kann. Für alle, die keinen Garten haben oder aber ebenso in den kalten Monaten nicht auf das Trampolin verzichten möchten, sind ebenfalls Minitrampoline für den Innenbereich erhältlich.

Welches Trampolin kaufen?

Da es unzählige verschiedene Arten von Trampolinen gibt, stellen Sie sich natürlich die Fragen, welches das beste Trampolin für Sie ist und welches Trampolin Sie anschaffen sollten. Welches der Trampoline für Sie das Richtige ist, kommt vollkommen auf Ihre Anforderungen an.

Das Gymnastiktrampolin oder Minitrampolin ist das kleinste mit einem Durchmesser von ungefähr einem Meter und kleiner Höhe über dem Boden. Dieses eignet sich bestens für das Training von Fitness, Sprungkraft sowie Ausdauer zu Hause. Jedoch ermöglichen die kleine Absprungfläche sowie die harte Rückfederung nur flache Sprünge.

Kindertrampoline sind speziell auf die Größe sowie das Körpergewicht von Kindern zwischen 2 und 7 Jahren ausgelegt. Diese Kindertrampoline haben einen Durchmesser von 1 bis 2 Metern und weisen einen geringen Abstand vom Boden auf. Sie sind über den Federn gepolstert und mit einem Sicherheitsnetz um das Trampolin versehen, um Stürze zu verhindern und damit die Sicherheit zu verbessern. Spaß sowie Freude bei Kind und Enkelkind sind mit einem solchen Trampolin sicher. Entweder im Garten oder in den eigenen vier Wänden lässt es sich aufstellen und der Spaß kann losgehen.

Der Klassiker unter den Trampolinen ist das Gartentrampolin. Mit einem Durchmesser zwischen 2 und 5 Metern und der Höhe von 80 bis 120 Zentimetern ist es für den Einsatz im Outdoorbereich entwickelt. In Sachen hohe Sprünge, Komfort und Sicherheit ist es das beste Trampolin – und auch hinsichtlich Spiel, Bewegung sowie Spaß hat es für die komplette Familie etwas zu bieten. Je nach Trampolin hält dieses selbst hohen Beanspruchungen von bis zu 220 Kilogramm stand, ebenso wie Wettereinflüssen. Sicherheitsnetz und Federpolsterung gehören ebenso bei den Gartentrampolinen zur normalen Ausstattung.

Wie hoch ist der Preis für ein Trampolin?

Wenn Sie ein derartiges Trampolin bestellen möchten, liegen die Preise (je nach Abmessung und Modell) zwischen 160 – 350 EUR. Beachtet man neben dem sportlichen Aspekt auch den Spaß für Ihre Familie, dann ist dies zweifellos eine gelungene Anschaffung.

Über mich

Hallo und Herzlich Willkommen an alle meine Leser (:

Mein Name ist Angelina und ich bin 27 Jahre alt und komme aus dem schönen Hessen. Wenn ich mich nicht gerade um meine Familie kümmere arbeite ich Teilzeit bei einem Anwalt. Vorher war ich eine Flugbegleiterin, diesen Job habe ich jedoch aufgegeben um mich auf meine Familie konzentrieren zu können.

 

Dadurch, dass ich jetzt nur Teilzeit habe, habe ich mehr Zeit für die schönen Dinge und dazu gehören meine Kinder & mein Blog :)

Ich werde hier über das Leben als Mutter bloggen und freue mich über den Austausch mit anderen Müttern!

Hier nehme ich keinen Blatt vor den Mund – das Leben als Mutter ist nicht einfach

Eure Angelina!